Im Terminal ist der Befehl
> setterm -blength 0
einzugeben.
Im Terminal ist der Befehl
> setterm -blength 0
einzugeben.
Ab jetzt läuft auf “segvault.de” unter den ports “800″ und “4430″ ein “Notary”-Server für den Dienst “convergence” von Moxie Marlinspike. Das Zertifikat kann über das https-Protokoll bezogen werden.
Folgende Kuriosität habe ich beim Durchstöbern der Firefox Add-On’s gefunden. Ob man bei der Anzahl der Bewertungen nachgeholfen hat ?
Bei Ubuntu “Natty Narwhal” gibt es die Möglichkeit die UEC-Version zu installieren. Dahinter verbirgt sich die Eucalyptus-Cloud, die sich in Cloud-Controller, Cluster-Controller, Storage-Controller und Node-Controller aufteilt. Es ist möglich alle Controller auf einem einzigen System zu installieren, was durchaus nicht sinnvoll ist. Dem Cluster gibt man einen beliebigen Namen und einen privaten IP-Addressraum (z.B. 192.168.2.10-192.168.2.100), der per DHCP verteilt wird. Über die euca2ools wird die Cloud verwaltet. Über “euca-register-X” werden die Cluster-, Storage- und Node-Server registriert. Über den user “eucalyptus” werden die Systeme miteinander verbunden. Das geschieht über das SSH-Protokoll und deren Schlüsselpaare. Danach werden die Informationen an der Cloud-Controller gesendet. Leider sind die Einstellungen per Default nicht exakt und man muss ein wenig nachjustieren. Zum ersten sollten sämtliche “uec-provisioning”-tools installiert werden und noch einmal explizit das Paket “eucalyptus-cloud” installiert und gestartet werden. Vor allem der Hypervisor (Xen,KVM) muss auf dem Node-System installiert sein. Auch eine Anpassung der Network-Bridge auf den Node-Sytemen sollte vorgenommen werden. Bei mir war die Netzwerkbrücke mit “virbr0″ im System angemeldet, während Eucalyptus nach “br0″ suchte. Ein Blick in die Error-Log-Datei unter “/var/log/eucalyptus” gibt Aufschluss. Nach mehrmaligem Neustart der Dämonen für Cloud-, Cluster und Nodes sollte über “eucalyptus-describe-available-zones verbose” eine gewisse Anzahl an möglichen VMs aufgelistet werden. Sollte keine vorhanden sein, sollte man nachschauen ob alle “eucalyptus-X-publication”-Dämonen richtig laufen. Im Zweifel sollte erst die Cloud und dann die Nodes neu gestartet werden. Über “euca-run-instances” können dann Instanzen gestartet werden.
Wenn man unter Mac OS X mit einen Benutzer Account arbeitet, der keine Administrator Rechte besitzt und die Developer Tools (z.B. lldb, Istruments, etc.) benutzen will, bekommt man die Meldung, dass man den Name und das Passwort eines Benutzers aus der “Developer Tools” Gruppe angeben soll. Das wäre dann z.B. der Administrator-Account.
Will man dies umgehen, sollte man seinen Arbeits-Account in die Gruppe “Developer Tools” eintragen:
Als Administrator führt man im Terminal folgendes Kommando aus:
sudo dscl . append /Groups/_developer GroupMembership <username>
Wobei <username> der Benutzername (Kurzname) des Arbeits-Account ist.
Quelle: http://stackoverflow.com/questions/1837889/non-admin-developer-on-snow-leopard
Auf der Suche nach einer Anleitung, um FreeBSD auf einer ZFS-Partiption laufen zu lassen, habe ich dies gefunden http://www.ish.com.au/solutions/articles/freebsdzfs. Die Anleitung ist sehr verständlich geschrieben und funktioniert auch auf FreeBSD 8.2.
Bei dem Versuch einen screen zu öffnen trat folgender Fehler auf:
Sorry, could not find a PTY
[screen is terminating]
Abhilfe fand ich in einem Forum mit folgendem Eintrag:
> mount -t devpts /dev/ptmx /dev/pts
Ich habe mich heute daran gewagt meine DSL-EasyBox 802 als Windows-Dateiserver zu konfigurieren. Man schließt dazu einfach ein USB-Speichergerät an den USB-Port des Routers und konfiguriert über das Web-Interface einfach den Dateiserver, indem man ein Passwort für die Leserechte und/oder Lese- und Schreibrechte festlegt. Nach dem Übernehmen der Einstellungen wird der Server im eigenen Netzwerk angezeigt. Man klickt einfach doppelt auf das Icon und es erscheint, wie bei Windows-Freigaben gewohnt, der Ordner, den man freigegeben hat. Klickt man auch hier einfach doppelt auf den Ordner wird auch einfach nach dem Benutzernamen und Passwort gefragt.
OK, ein Passwort habe ich eingegeben, aber einen Benutzernamen ? Ich schaute einfach mal auf der Website von der EasyBox nach, wie der Standardbenutzername lautet. Fehlanzeige ! Nach einer Recherche in einigen Foren fand ich den Hinweis. Der Benutzername lautet einfach “\”. Im nachhinein erscheint es logisch. Man gibt keinen Benutzernamen bei der Konfiguration ein und braucht auch keinen bei der Anmeldung einzutragen, aber warum muss auch die Domain leer bleiben, wo ich doch so oft einen Namen für die EasyBox eingeben musste ?
Um die Mausbeschleunigung unter Mac OS X über den in den Systemeinstellungen festgelegten Maximalwert festzulegen, muss man im Terminal folgendes eingeben …
> defaults write -g com.apple.mouse.scaling x
x beschreibt die Beschleunigung. Der Maximalwert über die Systemsteuerung beträgt 3. Zu empfehlen ist ein Wert von 20.
Um den aktuellen Wert auszulesen ist im Terminal einzugeben …
> defaults read -g com.apple.mouse.scaling
> split x
ist ein einfaches Tool zum aufteilen von Dateien. Um die Teile wieder zusammenzufügen braucht man sie nur hintereinanderschreiben mit …
> cat x.part1 x.part2 … > x